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The Vagrants (Australian Powerrock)

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Halloween-Party in „Pöngses Wohnzimmer“

Halloween-Party in „Pöngses Wohnzimmer“. Dieser Aufruf wirkte. Das Wolfman Blues Orchestra hatte schon zu Beginn des Abends leichtes Spiel. Frontmann Benjamin Peiser stellte sein Können eindrucksvoll unter Beweis und wurde im Anschluss an seinen instrumental geprägten Gig erst nach einer hymnenartigen Zugabe von der Bühne gelassen.

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Pee Wee Bluesgang sorgt für Stimmung

Die Pee Wee Bluesgang gilt als Garant für guten Bluesrock und zählt sicherlich
mit zu den besten Bluesrockbands in Europa, sind viele Musikkritiker überzeugt
– selbst einen Eindruck von der Live-Performance der Musiker konnten sich am
Samstag alljene Musikfans machen, die ins Alt Werdohl gekommen waren.

 

Richard Hagel

Die Iserlohner Band blickt auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurück und
weiß somit ganz genau, wie sie den Funken zum Publikum schnell überspringen
lassen, und somit für die gewünschte Atmosphäre sorgen kann. Mehrere Alben
hat die Gruppe in ihrer ursprünglichen Besetzung von 1977 bis 2008
herausgebracht – danach löste sich die Formation auf. Doch im Jahr 2010
feierte die Band ein Comeback, mit neuer Besetzung.

 

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Der Herr der feinen Töne

 

Bassist Martin Engelien, Vater der Go-Music-Konzert-Reihe, steht auf der
Bühne der Musik-Kneipe Alt-Werdohl und duelliert sich mit Gitarrist
Bernd Krämer – und zwar ganz zart. Sie spielen gerade den Hit „Kiss“
von Prince and the Revolution von 1986. Und bei Krämer stehen
jazzig-perlende Noten klar im Vordergrund – und nicht hart-galoppierende
Riffs.


Sylvia Gonzales Bolivar überzeugte das Publikum mit ihrer zarten Stimme.

Sylvia Gonzales Bolivar überzeugte das Publikum mit ihrer zarten Stimme.

Auf dem Verstärker des Saiten-Künstlers prangt ein
Aufkleber, der das Männchen aus der Zigaretten-Werbung
von 1957 bis 1984 mit dem Spruch „Wer wird denn gleich
in die Luft gehen?“ zeigt. Diese relaxte Frage scheint
das Leitmotiv von Krämer zu sein. Engelien nennt ihn
den „Herrn der feinen Töne“ – wohl wahr.
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PostHeaderIcon Rasante Blues-Reise durch die Nacht

Rasante Blues-Reise durch die Nacht

WERDOHL - Wer mit hohen Erwartungen zu einem Konzert geht, kann
eigentlich nur enttäuscht werden. Dennis Hormes, von einigen
Go-Music-Auflagen beim Publikum in der Musikkneipe Alt Werdohl
bestens bekannt, kehrte mit seiner eigenen Bluesband am Freitagabend
zurück. Und sein Ruf als Ausnahmetalent stand im Raum.
Dennis Hormes in voller Fahrt: Die Striemen seiner sechs Saiten
brannten sich ins Herz der Fans vor der Bühne im Alt Werdohl.

Dennis Hormes in voller Fahrt: Die Striemen seiner sechs Saiten brannten sich ins Herz der Fans vor der Bühne im Alt Werdohl.


Von Michael Koll

Doch völlig unbeeindruckt davon betrat er die Bühne,
stöpselte seine Klampfe ein, holte aus und haute dem
Zuschauer mit seinem Instrument um. Striemen seiner
sechs Saiten brannten sich ins Herz der Fans vor der
Bühne. Der Blues riss das Publikum mit, zwang sie auf
eine rasante Reise durch die Nacht.   Hier weiterlesen

 

 

 

 

PostHeaderIcon Tochter eines Bluesmans begeistert

Gefühle tief aus dem Herzen

WERDOHL ▪ Nein, kalt war es nicht am Mittwochabend
in der Musikkneipe Alt Werdohl. Ganz im Gegenteil:
Die Konzertbesucher standen sogar dicht gedrängt vor
der Bühne. Und doch hatten wohl die meisten von ihnen
eine Gänsehaut. Cassie Taylor und ihre beiden
Mitstreiter erzeugten diese Wohlfühl-Schauer mit
ihren Songs und ihrer Spielfreude.

Cassie Taylor und ihr Gitarrist Steve Mignano zeigen Livemusik hautnah.

Cassie Taylor und ihr Gitarrist Steve Mignano zeigen Livemusik hautnah.

Eigentlich sollte die amerikanische Blues-Sängerin
mit ihrer Band The Soul Cavalry auftreten.
Doch – laut Aushang an der Tür des Alt Werdohl –
seien Promotiontermine dazwischen gekommen.
In Bezug auf den nun nicht in Werdohl spielenden Gitarristen
Jack Moore, Sohn des britischen Ausnahmemusikers Gary Moore,
las sich der Aushang vernichtend, stand dort doch zu lesen:
„Als Ersatz wurde Steve Mignano aus den USA eingeflogen.
Laut Plattenfirma ist das für die Qualität der Show
aber eher als Vorteil anzusehen.“

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