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Corona und das Alt Werdohl

Oben Mitte - Aktuelles

PostHeaderIcon Was die Medien über uns sagen...

„Mir kommen die Tränen - oberrattenscharf“

WERDOHL ▪ Corvin Bahn lächelt vor sich hin. Der Keyboarder
wird offensichtlich von seiner eigenen Musik in den Zustand der
Seligkeit versetzt – und nicht nur er.Auch das Publikum in der
Musikkneipe Alt Werdohl japst vor Begeisterung nach Luft. Und
Wirt Jürgen „Pöngse“ Krutzsch steht hinter der Theke, strahlt und
ruft dann aus: „Mir kommen fast die Tränen – oberrattenscharf.“

Niklas Turmann von Chrystal Breed scheint eine Liebesbeziehung mit seinem Instrument zu haben. ▪

 

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Steve-Schuffert-Band hält Alt Werdohl die Treue

Werdohl, 26.04.2011, Kay Schurad

Die Steve Schuffert Band aus USA im Alt Werdohl

Die Steve Schuffert Band aus USA im Alt Werdohl

Werdohl. Ein Wiedersehen mit guten Freunden. Das war der Eindruck als am Ostersonntag
in den Nachmittagsstunden die Tür des Alt Werdohl aufging.

Ein freudiges „Hello Man!“ schallte in die Musikkneipe, die gerade
letzte Vorbereitungen für das Osterkonzert traf. Steve Schuffert
stand vollgepackt mit Instrumenten in der Tür. Mit von der Partie
Matt Carmichael und Pete Tomarakos.

Zuletzt war die Steve-Schuffert-Band zu Halloween im Jahr 2007
in Werdohl zugegen. Am Sonntag stellte sich die Band wieder dem
Publikum – frisch vereint und mit neuen Album im Gepäck.
Steve Schuffert und Band zeigten den deftigen Power-Blues in
einer Weiterentwicklung. Altbekannte Songs aus der Feder von
Steve Schuffert wurden ebenso gespielt wie Lieder aus dem neuen
Album „Destination Anywhere“. Dabei spielt die Steve-Schuffert-Band
mit den Stilrichtungen der Musik.

 

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Presse Rob Tononi

 

Rob Tognoni und seine kleine Band versetzen

das Publikum im Alt Werdohl in Erstaunen

WERDOHL ▪ Das Gitarrensolo ist höllisch laut.
Die unglaubliche Energie des 49-jährigen Rob Tognoni
überträgt sich am späten Donnerstagabend auf das
Publikum im Alt Werdohl. Dieses feiert den Australier,
der Vergleiche mit den verstorbenen Übergrößen
Rory Gallagher und Stevie Ray Vaughan keineswegs
scheuen muss. Und der Gitarrist sinkt, während er in
rasantem Tempo weiter spielt, auf seine Knie.

Rob Tognoni entlockte seiner Gitarre unfassbare Töne, begleitet vom irren Slapping des Bassisten Frank Lennartz. ▪ Koll

Rob Tognoni entlockte seiner Gitarre unfassbare Töne, begleitet vom irren Slapping des Bassisten Frank Lennartz. ▪ Koll

Dann plötzlich pendelt das Gitarrenspiel des Saitenvirtuosen
hinüber ins andere Extrem.
Es folgt eine sehr filigrane Passage.
Die berühmte herunter fallende Nadel würde jetzt das Publikum
zu Tode erschrecken. Tognoni freut sich offenbar – grinsend wie ein
Lausbengel – über die verblüfften Gesichtsausdrücke der Zuschauer.

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Pöngse fragt:
Wie heißt der Affe mit Vornamen?
 
Und dann war da noch....
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