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Corona und das Alt Werdohl

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Schwelgerische Songs im Alt Werdohl

Zed Mitchell und sein Blues werden vom

Publikum bei Pöngse geliebt

Von Michael Koll


WERDOHL · Der Blueser Zed Mitchell begeisterte am
Freitagabend im Alt Werdohl. Zwischen lauten, treibenden
Stücken spielte der in Essen lebende Gitarrist vorwiegend
leise, schwelgerische Songs. Dabei erinnerten seine
Eigenkompositionen an den jüngst verstorbenen Gary Moore,
den Altmeister Eric Clapton sowie die Ex-Band von Mark Knopfler,
Dire Straits. Von letzteren spielte der gebürtige Jugoslawe dann
auch den von Sting mitkomponierten Hit "Money for Nothing" -
einer "Hymne für die Männer", wie er betonte.



Das Publikum war davon begeistert - wie auch von der
humoristischen Art des Sängers mit der warmen Stimme.
Mit viel Schalk im Nacken brach Mitchell etwa ein Stück,
nachdem er gerade einmal das Intro gespielt und gesungen
hatte, ab - und sagte: "So, das ist genug jetzt."
Als die Fans "Zugabe" riefen, konterte der Gitarrist mit einer
Kirmesmelodie, auf die er nichts als das Wort "Zugabe" sang.
Als der Blues-Musiker schließlich bei einem Stück den traurigen
Text recht albern sang, entschuldige er sich: "Ich war ein paar
Tage im Schwarzwald, sorry."

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Chris Kramer nimmt Gäste mit auf Blues-Reise


Tolles Konzert im Alt Werdohl: Chris Kramer geht mit der

Mundharmonika auf Blues-Reise. Foto: Kay Schurad



Werdohl. Eine Epidemie breitete sich am Freitag in
der Musikkneipe Alt Werdohl binnen weniger Sekunden aus.
Diagnose: Martin Engelien mit seiner Go Music!



In der prall gefüllten Gaststätte hatte sich der „Blues-Virus“
verbreitet. Organisator und Bassist Engelien hatte dazu
wirklich den deutschen „Ur-Herd“ des Blues nach Werdohl
eingeladen. Mit „Crazy“ Chris Kramer stand ein Musiker auf
der Bühne, der im Alt Werdohl schon bestens bekannt ist.
In zahlreichen Auftritten gab der sympathische Sänger und
Liederschreiber eine Kostprobe seines riesigen Könnens.
Mit an der Seite von Engelien und Kramer waren Bene Neuner
am Schlagzeug und Newcomer Rocco Wiersch an der
elektrischen Gitarre.

Mit dem Blues-Temperament Chris Kramer blieb es keinen
Moment ruhig. Besinnlicher Blues? Fehlanzeige! Der Dortmunder
Bluesman avancierte von einem Moment zum anderen in eine
rasende Dampflok, angetrieben von seiner Mundharmonika.
Kramer, der schon alle großen Preise des Bluesmusik-Szene
abräumte, tourt zurzeit mit Peter Maffay auf allen großen Bühnen
in Deutschland und ist somit beteiligt an einer der erfolgreichsten
Musikproduktionen Deutschlands. Dennoch - „Crazy“ Kramer
nimmt sich immer wieder Zeit, kleinen Bühnen einen Besuch
abzustatten.

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