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Corona und das Alt Werdohl

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Australisch authentisch


WERDOHL - Konzert bedeutet in der Regel:
Ein Künstler kommt auf die Bühne und verlässt diese –
nach den Zugaben – zwei Stunden später wieder.
Bei einem Kneipenkonzert schiebt sich nach der Hälfte der
Spielzeit noch eine Pause ein. Wenn eine Band, wie die
australischen The Vagrants am Dienstagabend in der Musikkneipe
Alt Werdohl, aber gleich drei Sets spielt, dann spricht das für ihre
Liebe zum Publikum und ebenso für die Zuneigung der Fans zu den
Musikern. Gitarrist Josh Celata war zwar neu dabei, gab aber ebenso
Vollgas wie seine Bandkollegen. - Foto: Koll

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David-Lynch-Film zum Anhören

WERDOHL - Völlig erschlagen steht ein Fan vor der Bühne
der Musikkneipe Alt Werdohl. Der Titelsong der neuen
Crystal-Breed-CD „The Place Unknown“ hat soeben die
15-Minuten-Marke durchbrochen.

 

Von weiter hinten aus dem picke-packe vollen Saal pfeift
mitten in einer ruhigeren Lied-Passage ein anderer Zuschauer,
um sich – trunken vor Begeisterung – Erleichertung zu verschaffen.
Der erste nickt und raunt vor sich hin: „Genau.“ Und da bricht
auch schon ein Metal-Inferno auf der Bühne los.

„Beim letzten Mal, als wir hier gespielt haben“, sagt Gitarrist
und Sänger Niklas Turmann, „war es ein Donnerstag. Heute Abend
sind sogar noch mehr Leute da“ – als ob es am Wochentag läge
und nicht an der überragenden Musik.

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Gitarrist Rob Tognoni begeistert im „Alt Werdohl“

Werdohl -  Er gilt als einer der besten Blues-Gitarristen der Welt:
Der Australier Rob Tognoni machte am Freitagabend bereits zum dritten Mal
Station auf der Bühne des „Alt Werdohl“ und enttäuschte seine Fans nicht.
Seit 17 Jahren tourt der selbsternannte „tasmanische Teufel“ durch Europa.
Seine aktuelle Tour begann am 25. Januar in Belgien.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten das Konzert von Rob Tognoni in Pöngses Wohnzimmer.

Mit ihm auf der Bühne: Mirko Kirsch (Gitarre) und Frank Lennartz (Drums).
Seine Art des Gitarrenspiels ist ein kraftvolles Statement
für den ehrlichen Blues Rock. Wenn der Verstärker röhrt
und die Instrumente auf der Bühne explodieren, haben die Musiker
ihre Arbeit aufgenommen und die Fans geraten in Wallung.
Die drei Vollblutmusiker kommen ohne einen langatmigen Soundcheck
aus und lassen es vom ersten Akkord an so richtig krachen.
„Ich komme immer wieder gerne hierher“, sagte Rob Tognoni kurz
vor Beginn des Konzerts. Gerade die deutschen Fans gehen bei den
Auftritten immer am Besten mit.

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Shanai feiert mit neuem Song Premiere

WERDOHL ▪ Als „Maitresse de Ceremony“ stellte
Go-Music-Initiator Martin Engelien halb Französisch,
halb Britisch am Freitagabend in der Musikkneipe Alt Werdohl
die Sängerin Shanai vor. Nötig war das nicht, war die Stimme
der bezaubernden Kölnerin den Musikfans an Lenne und Verse
doch noch gut im Ohr. Schließlich hatte sie vor drei Jahren
bereits einmal an der Werdohler Go-Music-Reihe teilgenommen.

Martin Engelien (r.) auf der Bühne des Alt Werdohl.

Martin Engelien (r.) auf der Bühne des Alt Werdohl.

Und ebenso wie damals begeisterte sie auch wieder ihr
Publikum. Dank ihres Organs wurde dieses Mal sogar Chartware
wie „Rolling in the Deep“ von Adele zu einem Erlebnis.
Und auch der Hit „Somebody, That I Used to Know“ von Gotye
riss die Werdohler mit: Verzückte Jubelschreie bewiesen,
dass das Publikum aus dem Häuschen war. Rhetorisch war da
die Frage von Bassist Engelien: „Ist sie nicht umwerfend?“

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